Stephanie DUWE
Fotografin aus Ahrensburg bei Hamburg
„Ich stehe am Ufer.
Mein Blick schweift zum Horizont.
Ich atme die salzige Seeluft ein und lausche
den vertrauten Klängen des Meeres.
Ich bin angekommen. Bei mir…“
Als gebürtige Hamburgerin bin ich mit der
Leidenschaft und der Verbundenheit zum
Element „Wasser“ auf die Welt gekommen.
Dieses Gefühl und diese Stimmung lebe
ich in meiner Welt. Der Welt der Photographie.
Ich sehe die Welt nicht nur in einzelnen Momenten – ich sehe ihre Schichten, ihre Wiederholungen, ihre verborgenen Verbindungen. Als Spezialistin für Mehrfachbelichtungen ist es meine Leidenschaft, Bilder zu erschaffen, die über das Offensichtliche hinausgehen und Geschichten in einer ganz eigenen visuellen Sprache erzählen.
In meinen Arbeiten verschmelzen Zeit, Bewegung und Emotion zu einer neuen Realität. Ich kombiniere verschiedene Perspektiven, lasse Motive ineinanderfließen und schaffe so Fotografien, die gleichzeitig vertraut und überraschend sind. Jede Mehrfachbelichtung ist für mich ein kreativer Dialog zwischen Kontrolle und Zufall – ein Spiel mit Licht, Struktur und Bedeutung.
Mein Portfolio
Mehrfach…
…belichtung! Es entsteht ein ganz eigenes, vielschichtiges Gefühl – fast so, als würde man die Seele Hamburgs Schicht für Schicht freilegen.
Außer…
…gewöhnlich! Ich spüre dieses leise Kribbeln, sobald ich etwas entdecke, das nicht ins Gewöhnliche passt. Es ist, als würde die Welt für einen Moment langsamer werden, nur für mich.
Natur
Die Schönheit der Natur ist nicht gemacht, sondern ursprünglich. Und schließlich ist da eine stille Freude. Nicht laut oder überwältigend, sondern tief und zufrieden.
Meer und Wellen
Das gleichmäßige Rauschen der Wellen wirkt wie ein Atem, der sich überträgt. Gedanken werden langsamer, klarer. Mein Blick wird schärfer.
Tiere
Jede Bewegung zählt: ein Zucken der Ohren, ein kurzer Blick, ein plötzlicher Sprung. Ich bin ganz im Moment, angespannt und jederzeit bereit „den Moment“ einzufangen.
Arktis
Am Ende bleibt ein Gefühl von Demut und Dankbarkeit. Die Arktis lässt sich nicht „einfangen“. Man kann nur Bruchstücke mitnehmen.
Experimentell
Ich spüre zuerst eine starke Neugier. Ich möchte Grenzen ausloten, Regeln hinterfragen und etwas erschaffen, das sich nicht an Vorgaben hält.
ganz nah
Wenn das Foto gelingt, kommt eine besondere Zufriedenheit bei mir auf. Nicht, weil das Motiv spektakulär ist, sondern weil etwas Unscheinbares sichtbar gemacht wurde.
















